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Falkor vom Weiner Drachen

Wurftag: 27.05.2019                           

Geslacht: Rüde

Rasse: Deutsche Schäferhund.          

Haarart: LSTH

Zuchtbuchnummer: SZ L-2179            

Zuchtverband: SV

DNA: Ja   

Gewicht: 36 kg                                       

Grösse: 63 cm

Züchter: Roy Heutink. Ochtrup


Körbericht: Knapp mittelgroßer, mittelkräftiger Rüde. Noch gutes Gepräge, normaler Widerrist, fester Rücken. Bei guter Länge ist die Kruppe leicht abschüssig. Gute Vor-, sehr gute Hinterhandwinkelung. Gerade Front. Ausgeglichene Brustverhältnisse. Vordermittelfuß sollte straffer sein. Vorne zeheneng und hinten annähernd gerade tretend zeigt er flüssige Gänge die jedoch mehr Raumgewinn haben sollten. Sicheres Wesen, TSB ausgeprägt.

Gentests: Falkor ist Combibreed, Feragen und Embark getestet. DNA abstammungsnachweiss vorhanden für Deckackte im Ausland.

* Clad III: Träger. Wir haben über verschiedene Labore verschiedene Ergebnisse mit Frei und Träger da er ein Grenzfall sein sollte zwischen Frei und Träger. Deswegen gehen wir vorsichtshalber aus von Träger. (30.04.2025)

Farbe Genetisch: Reinerbig rezessiv Schwarz. Vererbt keine weisse Flecken, Panda, Blau oder Braun. Er ist auf 1 von 4, I Lokus Positief (Silbergen).

Haplotypen: Falkor hat 2 die gleiche Haplotypen. Diese Haplotypen werden nicht in Verbindung gebracht mit Autoimmunerkankungen wie Keratitis. Er ist frei von Risikovarianten,




Prüfungen:


Schau:

Schau 01.12.24 : ein mittelgroße, mittelkräftige ausreichend gehaltvolle Rüde in korrekten Verhältnis stehend. Schwarz Pigmentiert. Gute Kopf mit gutem Auge, korrekt getragene Ohren. Etwas flache Widerrist, gerade Rücken, die Croupe ist etwas kurz, leicht abschüssig, er ist vorne u. Hinten gut gewinkelt. Er hat ausreichend vorbrustbildung. Ein etwas kurze Unterbrust. Kommt sehr gut mit und ist gut vorbereitet. Hat ein harmonisches Gangwerk mit genügend wirkende Nachschub. Der Vortritt sollte freier sein.


Würfe


Gesundheitsbegriffe.



Inzuchtkoeffizient (IK)Der genomische IK wurde auf Basis der DNA, unter Berücksichtigung von 6 Generationen, berechnet. Je niedriger der COI-Wert, desto geringer der Inzuchtgrad.

Heterozygotie: Die Heterozygotie gibt den Prozentsatz der verschiedenen genetischen Marker an, die von den Eltern deines Tieres vererbt wurden. Je höher dieser Wert ist, desto mehr heterozygote (unterschiedliche) Marker sind vorhanden. Hohe Werte sind zu bevorzugen.


Haplotypen: Die genetische Analyse der drei DLA-Gene, DLA-DRB1, DLA-DQA1 und DLA-DQB1, zeigt, dass der getestete
Hund zwei verschiedene oder zwei die gleichen DLA-Haplotypen hat. Das bedeutet, der Hund besitzt in idealer Fall zwei komplett verschiedene Versionen dieser drei Gene und zeigt die höchste genetische Vielfalt.


Gentests : Diese 3 Ergebnisse gibt es als Option. N/N bedeutet Frei von diese genen. N/DM bedeutet Träger für DM, DM/DM bedeutet 2 x die Gene für DM. Bei andere Krankheiten steht da die abkürzung diese Krankheit. 

FREI (clear) N/N  Das Testergebnis "frei" bedeutet, dass der untersuchte Hund KEINE Mutation für eine bestimmte genetische Erkrankung trägt.
TRÄGER (carrier)  ZB N/DM  Das Testergebnis "Träger" bedeutet, dass der untersuchte Hund EINE Kopie der Mutation für eine bestimmte genetische Erkrankung trägt. Der untersuchte Hund wird aber keine klinischen Symptome aufgrund dieser Mutation entwickeln, da meist zwei Kopien einer Mutation für einen Ausbruch einer Erkrankung notwendig sind.
GEFÄHRDET (at risk)  zb DM/DM  der untersuchte Hund hat EINE oder ZWEI Kopien der Mutation für eine bestimmte genetische Erkrankung. Abhängig von der Art der Vererbung einer spezifischen genetischen Erkrankung sind eine oder zwei Mutationen für einen Ausbruch dieser Erkrankung notwendig.

DM (Degenerative Myelopathie) = Lähmung der Hinterhand, MDR1 (Multidrug-Resitenz) = Arzneimittelunverträglichkeit, Scott Synd. (Scott Syndrom) = Bluter-Syndrom, Achromatopsie.  = Farbenblindheit,  HUU (Hyperurikosurie) = Harnsteinneigung, CLAD III (Canine Leukocyte Adhesion Deficiency) = Störung der Blutkörperchen/Blutplättchen, erhöhte Anfälligkeit für Infektionen/Blutungsneigung, Hämophilie 1+2 = Blutgerinnungsstörung,

Röntgen:  HD/ED normal = A  , HD/ED fast normal = B ,  HD/ED noch zugelassen = C 

Lumbale Übergangs Wirbel: Lüw  0 = frei (normale anatomie).  Lüw 1 = Übergang (L7 und S1 verhalten sich wie bei der normale Anatomie, allerdings mit eine isolierter Dornforsatz bei S1,)   Lüw 2 = Umfasst stärkere ausgeprägten Formen des LÜW mit Variantionen der Wirbelanatomie an L7 und/oder S1. Diese können unterschiedlich sein. Sie sind symmetrisch und haben fliessende übergänge.  Lüw3: Asymmetrische formen des Lüw.

OCD: (Osteochondrose Dissecans) am Übergang LWS/Kreuzbein.  Frei/Nein. Der Hund hat kein OCD.